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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 20:21:04 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 12 Jul 2026 20:21:04 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/partnerschaften/obidos/berichte/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-38475</guid><pubDate>Fri, 21 Feb 2020 08:58:21 +0100</pubDate><title>„Ein Traum wird Wirklichkeit“</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-traum-wird-wirklichkeit-1/</link><description>Krankenhaus Dom Floriano na Providência de Deus in Óbidos wird renoviert – Erster Bauabschnitt feierlich eingeweiht</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Óbidos</strong>&nbsp;(POW) Das Krankenhaus Dom Floriano na Providência de Deus in der Stadt Óbidos wird derzeit renoviert. Ende Januar konnte bei einer Feier der erste Bauabschnitt eingeweiht werden. Fertiggestellt wurden die Außenfassade, der Wartebereich für Patienten, verschiedene Behandlungsräume, ein Operationssaal sowie die Kapelle, schreibt Cornelia Warsitz, ehemalige Bildungsreferentin in der Diözesanstelle Mission-Entwicklung-Frieden der Diözese Würzburg. Außerdem wurden medizinische Geräte übergeben, darunter eine Röntgenanlage inklusive Mammographie, ein Ultraschallgerät sowie Geräte für einen Operationssaal.</p><p>Als Bischof Bernardo Johannes Bahlmann vor elf Jahren zum Bischof der Diözese Óbidos ernannt wurde, sei das Krankenhaus völlig heruntergekommen gewesen. Mit Hilfe der Zuweisung von Strafgeldern über die Staatsanwaltschaft des Arbeitsministeriums in Campinas (Bundestaat Sao Paulo) werde das Krankenhaus saniert und mit neuen medizinischen Geräten ausgestattet. Die Vermittlung der Zuweisung der Strafgelder sei der franziskanischen Kongregation „Associação Lar São Francisco e Fraternidade São Francisco de Assis na Providência de Deus“ zu verdanken. Die Kongregation sei Träger des Krankenhauses und verwalte auch das Krankenhausschiff „Barco Hospital Papa Francisco“. Der Orden habe bereits die Verwaltung von 70 Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens in Brasilien übernommen.</p><p>Das Krankenhaus sei eine wichtige Ergänzung für das Krankenhausschiff, betonte Bruder Francisco Belotti, Präsident der Kongregation. Hier könnten diagnostische und operative Maßnahmen getroffen werden, die auf dem Schiff nicht möglich seien. Krankenhausleiter Franziskaner Frei Nicolau sagte: „Es ist für uns alle eine große Freude zu sehen, dass ein weiterer Traum mit Gottes Hilfe Wirklichkeit wird. Die Bevölkerung von Óbidos ist einer angemessenen gesundheitlichen Betreuung würdig.“</p><p>Dr. Ronaldo José Lira, Staatsanwalt in Campinas, sprach als Vertreter der Staatsanwaltschaft des Arbeitsministeriums. Er hatte die Gelder aus Strafprozessen für den Bau und die Ausstattung des Krankenhausschiffes „Papa Francisco“ zugewiesen. „Ich bin glücklich darüber, dass wir einen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung in Amazonien leisten können“, sagte er. Auf dem Krankenhausschiff zähle keine politische Partei, sondern nur die Liebe. Bischof Bahlmann dankte den Staatsanwälten aus São Paulo. Es sei ein Wink Gottes, der an sein Volk in Amazonien denke.</p><p>Auch Vertreter der Krankenhauspastoral feierten die neue Phase des Krankenhauses. Sie versorgten seit vielen Jahren die Patienten mit Bettwäsche, Nahrungsmitteln, Getränken, Reinigungsmitteln und zum Teil auch mit Pflegematerial, die das Krankenhaus nicht zur Verfügung hatte. Im Anschluss konnte das Krankenhaus besichtigt werden. Die Feier wurde begleitet von der Gruppe „Carimbó da Terra“ (Curuá).</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:&nbsp;</strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p><ul></ul>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33099</guid><pubDate>Tue, 06 Nov 2018 09:37:43 +0100</pubDate><title>Attacken auf Indigene</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/attacken-auf-indigene/</link><description>Nach der Wahl des neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat sich die Bedrohungslage insbesondere für die indigene Bevölkerung in dem lateinamerikanischen Land weiter verschärft. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In einem Drohbrief an den MISEREOR-Partner CIMI (Conselho Indigenista Missionário), die brasilianische Fachstelle für Indigene der dortigen Bischofskonferenz, rufen Anhänger Bolsonaros die indigenen Frauen dazu auf, sich mit ihnen zu verbünden, weil sie ansonsten „niedergemetzelt“ würden. Schon am Abend des Wahlsiegs Bolsonaros hätten sich Großgrundbesitzer mit mehr als 40 Fahrzeugen aufgemacht und Indigene an den Grenzen von deren Territorien eingeschüchtert. Dabei fielen laut CIMI auch Schüsse, es gab zahlreiche Verletzte. Am Wahltag selbst wurden Indigene den Angaben zufolge überfallen, als sie auf dem Weg zur Wahlurne waren. --&gt; Misereor-Bericht lesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33131</guid><pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:48:00 +0200</pubDate><title>Seja bem-vindo! Alexander</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/seja-bem-vindo-alexander/</link><description>Gemeindereferent Alexander Sitter wird zum 1. September 2018 Diözesanreferent für Südamerika im Referat Mission-Entwicklung-Frieden der Diözese Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Er tritt die Nachfolge von Pastoralreferentin Christiane Hetterich an, die 21 Jahre als Diözesanreferentin für Südamerika zuständig war.&nbsp;<br />--&gt; zum POW-Bericht</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33136</guid><pubDate>Fri, 07 Sep 2018 15:11:51 +0200</pubDate><title>„Ohne die Laien geht nichts“</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ohne-die-laien-geht-nichts-1/</link><description>Begegnung mit engagierten Laien im brasilianischen Partnerbistum Óbidos – Gemeinde São Pedro in Faro vor vier Jahren von Ehrenamtlichen gegründet – Bistum bietet kostenlose Ausbildung für Laienführungskräfte an – Padre Borges: Es ist wichtig, dass Priester, Schwestern und Volk gemeinsam unterwegs sind.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Faro „Glória, glória anjos de céu”, singt der Chor. In der kleinen Kirche der Gemeinde São Pedro, am Rande der Stadt Faro gelegen, wird ein Wortgottesdienst gefeiert. --&gt; weiter lesen!<br />@POW</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33129</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2018 08:23:52 +0100</pubDate><title>&quot;Warum kommt der Papst eigentlich hierher?&quot;</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/warum-kommt-der-papst-eigentlich-hierher/</link><description>Im Amazonasgebiet herrscht Goldgräberstimmung, jedenfalls bei jenen, die vom illegalen Abbau profitieren. Die Kleinbauern jedoch fürchten um ihre Existenz. Auf Franziskus ruhen die Hoffnungen der Campesinos und der indigenen Bevölkerung, aber nicht jeder freut sich auf den Kapitalismuskritiker.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Franziskus besucht auch die Stadt Trujillo im Norden Perus, sowie die Amazonasregion Madre de Dios, knapp neunhundert Kilometer östlich von Lima. Sie ist ein Paradies der Artenvielfalt, aber auch ein Brennpunkt ökologischer und sozialer Konflikte, die dem Papst am Herzen liegen.--&gt;&gt; Bericht lesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33144</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2018 08:23:46 +0100</pubDate><title>Feliz Natal e Ano Novo</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/feliz-natal-e-ano-novo/</link><description>Viele Ereignisse und Begegnungen gab es am unteren Amazonasgebiet!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dom Bernando Bahlmann berichtet in seinem Weihnachtsbrief über die vielen guten Fortschritte im Jahr 2017 in der Diözese Óbidos.<br />--&gt;&gt; Hier den Weihnachtsbrief lesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33166</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2018 08:23:35 +0100</pubDate><title>Besuch aus Brasilien bei den Ritaschwestern</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/besuch-aus-brasilien-bei-den-ritaschwestern/</link><description>Vor fünf Jahren wurde die Partnerschaft der beiden Bistümer Würzburg und Óbidos (Brasilien) besiegelt. Dieses Jubíläum wurde nun gefeiert. Eine Delegation aus Óbidos kam zusammen mit Bernardo Johannes Bahlmann, dem Bischof von Óbidos, vom 29. November bis 12. Dezember 2017 zu Besuch nach Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Reisegruppe wurde vom Referat Mission-Entwicklung-Frieden mit dessen Leiter Domkapitular Christoph Warmuth und Personalreferentin Christiane Hetterich (zuständig für die Partnerschaft mit Óbidos) betreut und begleitet.</p><p>Die Delegation war oft und im ganzen Bistum Würzburg unterwegs. Während ihres Aufenthalts haben die vier Vertreter der basilianischen Partnerdiözese bei den Ritaschwestern übernachtet.</p><p>&quot;Wir haben die Delegation aus Brasilien wieder gern bei uns beherbergt&quot;, sagt Generaloberin Schw. Rita-Maria. Bei der Verabschiedung am Montag im Refektor hat sie Strohsterne von Schw. Agnesia verschenkt. Auch die Brasilianer hatten Geschenke für ihre Gastgeber dabei.</p><p>Es war ein herzlicher Abschied und viele guten Wünsche wurden mit auf dem Weg gegeben.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33135</guid><pubDate>Thu, 18 Jan 2018 08:23:27 +0100</pubDate><title>Das Jahr 2017 im Bistum Würzburg: Dezember</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/das-jahr-2017-im-bistum-wuerzburg-dezember/</link><description>1. Dezember: Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann wird im Maximilianeum in München mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold ausgezeichnet. „Insbesondere in jüngerer Zeit erwarb er sich enorme Verdienste bei der Bewältigung der Herausforderung, die mit der großen Zahl der in Bayern Zuflucht suchenden Menschen verbunden war und ist“, sagt die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm.</description><content:encoded><![CDATA[<p>1. Dezember: Diakon i. R. Ferdinand Zowislo wird 90 Jahre alt.</p><p>1. Dezember: Das Museum am Dom in Würzburg zeigt in seiner Sonderausstellung „Zur Krippe her kommet“ die Vielfalt an Krippen in unterfränkischen Klöstern.</p><p>1. Dezember: Für die Pfarreiengemeinschaften der Seelsorgekonferenz Alzenau wird das Notfall-Handy eingeführt.</p><p>1. Dezember: Die Internetredaktion der Diözese Würzburg startet einen Adventskalender via WhatsApp mit Texten aus dem zweiten Buch von Diakon Manfred Müller „Ein Stück vom Himmel“.</p><p>1. Dezember: In Würzburg wird der Welt-Aids-Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Franziskanerkirche und einem Empfang im Caritashaus begangen.</p><p>2. Dezember: Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann diskutiert beim Studiogespräch aus Franken des Bayerischen Rundfunks mit der Kabarettistin Luise Kinseher und dem bayerischen Staatsminister Markus Söder über das Thema Heimat und Humor.</p><p>2. Dezember: Mit einem Akademienachmittag unter dem Motto „Viva a nossa parceria!“ (Es lebe unsere Partnerschaft!) im Würzburger Burkardushaus wird das fünfjährige Bestehen der Partnerschaft zwischen den Bistümern Würzburg und Óbidos (Brasilien) gefeiert. „Die Kirche ist keine Ich-AG“, sagt Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom.</p><p>3. Dezember: Franz-Josef Burkard, Diakon mit Zivilberuf in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“, wird 70 Jahre alt.</p><p>3. Dezember: Pfarrer Jürgen Schwarz, Leiter der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau, Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Hofheim sowie stellvertretender Dekan des Dekanats Haßberge, wird Krankenhauspfarrer des Rhön-Klinikums Bad Neustadt.</p><p>3. - 25. Dezember: Internetseelsorge und Kirchliche Jugendarbeit (kja) der Diözese Würzburg bieten unter dem Titel „in_between“ Adventsimpulse via WhatsApp an.</p><p>4. Dezember: Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann feiert im Würzburger Neumünster eine heilige Messe zum Gedenken an die Veröffentlichung der Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ sowie zum 50-jährigen Bestehen des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Universität Würzburg.</p><p>4. Dezember: Die Mädchenkantorei am Würzburger Dom bringt ihre neue CD „Ceremony of Carols“ mit Chormusik zur Advents- und Weihnachtszeit heraus.</p><p>4. - 13. Dezember: Eine Delegation der Catholic Corean Farmers Movement (CCFM) aus Südkorea besucht auf Einladung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Würzburg das Bistum und informiert sich über die Arbeit in der Landwirtschaft und die Verbandsarbeit.</p><p>5. Dezember: Ein Exemplar des Buchs „Mehr als Theologie. Der Würzburger Hochschulkreis“ überreichen die Herausgeber Professor Dr. Erich Garhammer und Dr. Michael Lohausen an Bischof em. Dr. Friedhelm Hofmann. Der 16. Band der während Garhammers Dekanat an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg (2009 bis 2011) ins Leben gerufenen Reihe „Würzburger Theologie“ ist dem Bischof aus Anlass von dessen 25. Bischofsjubiläum gewidmet.</p><p>5. Dezember: Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ehrt Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, bei einer Feierstunde im Würzburger Exerzitienhaus Himmelspforten die Pastoralreferenten Eva Bracharz-Streib, Christine Seufert, Dr. habil. Stefan Silber und Wolfgang Pfeifer sowie die Gemeindereferenten Yvonne Faatz, Bernd Müller und Peter Schott.</p><p>5. Dezember: Im Rahmen des fünfjährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen den Diözesen Würzburg und Óbidos (Brasilien) besucht eine Delegation aus dem brasilianischen Partnerbistum das Bistum. „Durch die Verbindung nach Würzburg fühlen wir Christen in Amazonien uns besonders wertgeschätzt“, sagt Schwester Fátima de Sousa Paiva, Franziskanerin von Maria Stern. „Großprojekte wie die Abholzung des Regenwaldes, der Abbau von Bodenschätzen, der Bau von Staudämmen oder auch der Straßenbau machen Amazonien zu schaffen“, sagt sie bei einer Veranstaltung im Aschaffenburger Martinushaus.</p><p>6. Dezember: Pfarrer i. R. Josef Fleischmann, langjähriger Seelsorger von Mainsondheim, Mainstockheim sowie Albertshofen, stirbt im Alter von 96 Jahren.</p><p>6. Dezember: Für 25 Jahre im Dienst der Diözese Würzburg ehrt Schulreferent Domdekan Prälat Günter Putz Schulrat i. K. Jürgen Engel (52), stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Hochschule, Schule und Erziehung.</p><p>8. Dezember: Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom ruft die Gläubigen im Bistum auf, für die bayernweit am 25. Februar 2018 stattfindenden Pfarrgemeinderatswahlen zu kandidieren, sich zu engagieren und wählen zu gehen. „Wir bleiben auch in den nächsten Jahren in einem Prozess der Veränderungen. Gestalten Sie diesen Wandel offensiv mit“, heißt es in dem Aufruf.</p><p>9. Dezember: Augustinerpater Ladislaus Duda, lange Jahre Pfarrer von Opferbaum und Hilpertshausen mit Filiale Rupprechtshausen, stirbt im Alter von 82 Jahren.</p><p>9. Dezember: Pfarrer Manfred Hauck, Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Liborius Wagner Markt Stadtlauringen“, wird 75 Jahre alt.</p><p>9. Dezember: Das Goldene „BüchereiSiegel“ verleiht Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, bei einer Feierstunde im Medienhaus der Diözese in Würzburg an 15 Katholische Öffentliche Büchereien (KÖB) im Bistum Würzburg. „Büchereien müssen qualitativ auf hohem Niveau arbeiten. Nur so können sie ihren Beitrag leisten, damit Kirche vor Ort in den künftigen pastoralen Räumen erlebbar ist und bleibt“, sagt er.</p><p>10. Dezember: Prälat Heribert Brander, lange Jahre Generalvikar der Diözese Würzburg, wird 91 Jahre alt.</p><p>12. Dezember: Pfarrer i. R. Robert Seufert, langjähriger Pfarrer von Glattbach, wird 85 Jahre alt.</p><p>12. Dezember: Bei einer Feierstunde im Würzburger Burkardushaus verabschiedet Pastoralreferent Dr. Armin Bettinger, Studienleiter bei der Domschule Würzburg, Christel Schneider-Nickel und Klaus Schmalzl nach knapp 20 Jahren als Referenten der Reihe „Hand aufs Herz – Seminare für Paare“. Die beiden scheiden auf eigenen Wunsch nach 25 gemeinsam geleiteten Seminaren aus.</p><p>12. Dezember: Die Mädchenkantorei am Würzburger Dom gestaltet auf Einladung von Landtagspräsidentin Barbara Stamm die Weihnachtsfeier des Bayerischen Landtags im Maximilianeum in München mit Advents- und Weihnachtsliedern.</p><p>13. Dezember: Die Diözese Würzburg zeigt einen Ruhestandspriester der Diözese Würzburg bei der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen an. Gleichzeitig informiert sie die römische Glaubenskongregation. Der Missbrauch soll sich in der ersten Hälfte der 1970er Jahre ereignet haben.</p><p>15. Dezember: Das Bistum Würzburg teilt mit, dass es die Kostensteigerung für den Umbau des Pfarrzentrums Sankt Anton in Schweinfurt zu einem kirchlich-sozialen Zentrum von ursprünglich im Jahr 2016 veranschlagten 15,2 Millionen Euro auf 17 Millionen Euro mitträgt. Darauf haben sich Vertreter der Kirchenstiftung Sankt Anton, des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt, die beteiligten Architekten und Mitglieder der Bistumsleitung bei einem Gespräch im Bischöflichen Ordinariat Würzburg geeinigt.</p><p>17. Dezember: Während des deutschlandweiten Livestreams „Ein Tag im Advent&quot; des Portals katholisch.de sendet die Internetredaktion der Diözese Würzburg eine 15-minütige Führung durch die große Krippenausstellung im Museum am Dom.</p><p>17. Dezember: Pfadfinder verteilen bei einem „Weg-Gottesdienst“ in Würzburg das Friedenslicht aus Betlehem.</p><p>18. Dezember: Pfarrer i. R. Johannes Markert, langjähriger Pfarrer von Güntersleben und Lohr-Sendelbach, wird 91 Jahre alt.</p><p>19. Dezember: Pfarrer i. R. Reinhold Kargl, lange Jahre Pfarrer von Schweinfurt-Maximilian Kolbe und in der Krankenhausseelsorge am Rhön-Klinikum in Bad Neustadt tätig, wird 85 Jahre alt.</p><p><em>Zusammenstellung: Kerstin Schmeiser-Weiß / Markus Hauck (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33154</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2017 09:07:24 +0100</pubDate><title>Besuch aus Brasilien</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/besuch-aus-brasilien/</link><description>Vor fünf Jahren, wurde die Partnerschaft der beiden Bistümer Würzburg und Óbidos (Brasilien) besiegelt. Dies wird nun gefeiert.

</description><content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Viva a nossa parceria!&quot; - &quot;es lebe unsere Partnerschaft!&quot;</strong></em>, heißt es am Samstag, 2. Dezember, ab 14 Uhr in der Domschule Würzburg. Auf den Tag genau vor fünf Jahren, wurde die Partnerschaft der Bistümer Würzburg und Óbidos (Brasilien) besiegelt. Dieses Jubiläum wird in beiden Diözesen gefeiert. Aus diesem Anlass kommt eine Delegation aus Óbidos für zwei Wochen zu Besuch nach Würzburg. Und auch Hammelburg bekommt für einige Tage, von 6. bis 11. Dezember, einen Gast aus Brasilien: Padre Emmanuel Pereira de Andrade, der bis vor Kurzem Pfarrer in Juruti Velho war. Dort lebt und arbeitet die Hammelburger Sternschwester Johannita Sell. Durch sie bestehen seit Jahrzehnten Kontakte nach Brasilien. Vor zwei Jahren besuchte eine Reisegruppe von überwiegend jungen Leuten aus der Pfarreiengemeinschaft Sieben Sterne im Hammelburger Land die Menschen im Amazonasgebiet. Mehrere junge Hammelburger haben schon einen Freiwilligendienst dort geleistet. Zur Zeit ist Lukas Weimer als Weltwärts-Freiwilliger bei Schwester Johannita. Die Angebote in der Domschule beginnen am Samstag um 14 Uhr und enden mit einem Gottesdienst um 18 Uhr in der Sepultur des Domes. Einen Vortrag hält Dom Bernardo Johannes Bahlmann, der Bischof von Óbidos, der bereits mehrfach in Hammelburg war. <br /><br />Quelle: http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/besuch-aus-brasilien;art433648,9808845<br />© Main-Post 2017</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33142</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2017 08:41:20 +0100</pubDate><title>Ein Geschenk des Himmels - </title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-geschenk-des-himmels/</link><description>Über die Anfänge, das gegenseitige Herantasten und den Stand der Partnerschaft, darüber spricht Christiane Hetterich im Interview</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Advent besiegelte das Bistum Óbidos im Amazonasgebiet, im Norden Brasiliens gelegen, und die Diözese Würzburg Ihre 5 jährige Partnerschaft. </p><p>Als Pastoralreferentin ist Christiane Hetterich in der Diözesanstelle Mission Entwicklung, Frieden (MEF) zuständig für die Partnerschaft mit Óbidos.<br />--&gt;&gt; hier geht´s zum Bericht!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33128</guid><pubDate>Mon, 13 Nov 2017 11:16:21 +0100</pubDate><title>Ein Jahr am Amazonas</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-jahr-am-amazonas/</link><description>Die Schule ist abgeschlossen - und was kommt jetzt? Immer mehr junge Menschen entscheiden sich nach dem Schulabschluss dazu, nicht gleich mit dem Studium zu beginnen. Für viele ist es ein Traum, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Der Freiwilligendienst &quot;Weltwärts&quot; ermöglicht solche Auslandseinsätze. Urlaub ist das allerdings nicht: Vor Ort wartet richtige Arbeit auf die jungen Leute.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>So war es auch bei Marlene aus Mömmlingen und Judith aus Gaukönigshofen. Sie waren für ein Jahr in Óbidos, dem brasilianischen Partnerbistum der Diözese Würzburg am Amazonas. Dort haben sie die Sprache gelernt, in einem Kindergarten gearbeitet und Land und Leute kennengelernt. Burkard Vogt war auf Dienstreise in Brasilien und hat auch bei den beiden Mädels vorbeigeschaut. Er wollte von ihnen wissen, ob es denn hier so ist, wie sie es sich vorher vorgestellt haben.  <br /><br /></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33168</guid><pubDate>Thu, 28 Sep 2017 12:25:05 +0200</pubDate><title>Eine gute PARTNERSCHAFT bindet...</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/eine-gute-partnerschaft-bindet/</link><description>&quot;Er ist ein Mensch der Freude&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seines silbernen Jubiläums der Bischofsweihe von Bischof Friedhelm feierte das ganze Bistum gemeinsam im Dom einen feierlichen Festgottesdienst. Bei seiner Gabenprozession erinnerte Friedhelm an die seit vielen Jahren bestehenden Partnerschaft mit dem Bistum Óbidos in Brasilien. Ihm wurde zur Erinnerung ein Modell eines Amazonasschiffes übergeben. Auch der Arbeitskreis Óbidos (siehe Bild) war vertreten um gemeinsam diesen großen Tag zu feiern.</p><p>---&gt; Bericht lesen! </p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33123</guid><pubDate>Wed, 28 Jun 2017 11:22:05 +0200</pubDate><title>Seit 52 Jahren arbeitet Schwester Erika Czermak in Brasilien</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/seit-52-jahren-arbeitet-schwester-erika-czermak-in-brasilien/</link><description>....alle Indios dieses Dorfes wissen, dass Schwester Erika von der Kirche kommt, von der Prälatur São Félix do Araguaia und dass genau diese Kirche oft die einzige Instanz ist, die an der Seite der Indios steht und sich für ihre Rechte einsetzt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Konsequent an der Seite der Armen...hier weiterlesen!!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33179</guid><pubDate>Tue, 27 Jun 2017 08:46:29 +0200</pubDate><title>Jubiläum im Partnerbistum Óbidos</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/jubilaeum-im-partnerbistum-obidos/</link><description>Vor 60 Jahren als Territorialprälatur vom Erzbistum Santarém abgetrennt – Leitung der Seelsorge seit kurzem in den Händen einer Frau</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Óbidos</strong> (POW) Auf 60 Jahre ihres Bestehens blickt die Diözese Óbidos am Samstag, 15. Juli, zurück. Die Würzburger Partnerdiözese im brasilianischen Amazonasgebiet begeht das Jubiläum mit einem feierlichen Gottesdienst. Die Diözese Óbidos hat eine Fläche von der Größe der halben Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde im Jahr 1957 von der Erzdiözese Santarém abgetrennt und zur eigenständigen Territorialprälatur erhoben. Seit dem Jahr 2012 hat Óbidos auch offiziell den Status einer Diözese.</p><p>„Aufgrund des Priestermangels kann nicht jede der 13 Großpfarreien von einem Priester geleitet werden“, sagt Christiane Hetterich vom Referat Mission-Entwicklung-Frieden des Bistums Würzburg. Daher habe Bischof Dom Bernardo Johannes Bahlmann die Franziskanerin Schwester Violeta Saraiva Farias mit der Leitung der Pfarrei Faro, der westlichsten Pfarrei im Bistum Óbidos beauftragt. Zu dieser gehören insgesamt 15 kleine Gemeinden.</p><p>Die Pfarrei Tabatinga wird ebenfalls von einer Ordensfrau, Schwester Andréia Rodrigues, und dem Laientheologen Gilberto Borges geleitet. Die Leitung der vielen kleinen Gemeinden, der sogenannten „comunidades“, vergleichbar mit den deutschen Filialgemeinden, liegt schon seit vielen Jahren in den Händen der Ehrenamtlichen vor Ort. Bei diesen handelt es sich um in der Pastoral erfahrene Frauen und Männer, die von der Diözese Óbidos für ihre Leitungsaufgabe vorbereitet und durch ein kontinuierliches Kursangebot begleitet und unterstützt werden.</p><p>Seit November 2016 liegt die Leitung der gesamten Pastoral im Bistum Óbidos nicht mehr in den Händen einer einzigen Person, sondern in der Verantwortung eines Koordinierungsteams. In dieses Team wurden von Bischof Dom Bernardo die Lehrerin Ana de Lourdes Alves Figueira, Vorsitzende des Laienrates im Bistum Óbidos, der Generalvikar Padre Sebastião Sadeck dos Santos, die Ordensfrau Schwester Dr. Ivaldete Rodriguez und Jair Batista Garcia, Leiter der Sozialpastoral und zweiter Vorsitzender des Laienrates des Bistums Óbidos, berufen.</p><p>De Lourdes Alves Figueira wurde gleichzeitig zur Vorsitzenden des Koordinierungsteams bestellt. Sie berät zusammen mit dem fünfköpfigen Gremium über alle Themen der Seelsorge im Bistum Óbidos und entscheidet über wichtige Weichenstellungen der Pastoral auf Diözesanebene.</p><p>(2517/0653; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet </em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33161</guid><pubDate>Thu, 09 Mar 2017 12:26:24 +0100</pubDate><title>Lebendiger Kontakt ist das A und O</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/lebendiger-kontakt-ist-das-a-und-o/</link><description>Das Bischofshaus der Würzburger Partnerdiözese Óbidos/Brasilien liegt auf einer Anhöhe der gleichnamigen Stadt am Amazonas. Die Seelsorge für rund 200 000 Katholiken muss gut organisiert sein, vor allem angesichts der nur 30 Priester, die dafür zuständig sind.</description><content:encoded><![CDATA[<p>--&gt;hier den Bericht des Sonntagsblatts lesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33106</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2017 12:08:32 +0100</pubDate><title>Fast wie eine Brasilianerin....</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fast-wie-eine-brasilianerin/</link><description>Die erste Sternschwester, die sich in Juruti Velho im Würzburger Partnerbistum Óbidos niedergelassen hat, war Schwester Brunhilde Henneberger. Die 76-Jährige aus Randersacker lebt seit 1961 in Brasilien – und zeigt seit damals bemerkenswerten Tatendrang.</description><content:encoded><![CDATA[<p>--&gt; Bericht lesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33160</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2017 12:08:25 +0100</pubDate><title>Voneinander lernen</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/voneinander-lernen-1/</link><description>Wie sieht eine Gemeindepastoral aus, die die meiste Zeit ohne Priester auskommen muss? </description><content:encoded><![CDATA[

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]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33164</guid><pubDate>Fri, 20 Jan 2017 18:56:56 +0100</pubDate><title>Tropische Weihnachten.....</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/tropische-weihnachten/</link><description>„Wir hören abends einfach immer Weihnachtsmusik“, sagte Judith Langer beim Besuch einer Delegation aus dem Bistum Würzburg in der ersten Dezemberhälfte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Kindern Plätzchenbacken aber wie geht das ??? Es gibt keine ungesalzene Butter und Zartbitterschokolade dann einfach hier weiterlesen!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33126</guid><pubDate>Tue, 10 Jan 2017 08:45:35 +0100</pubDate><title>Petition: Lebenswelt der Yanomami schützen</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/petition-lebenswelt-der-yanomami-schuetzen/</link><description>Die Kinder des indigenen Volkes der Yanomami</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Die<strong> Yanomami </strong>sind durch illegalen Goldabbau in ihrem Gebiet bedroht. Deshalb schlägt der<strong> Indigenen-Missionsrat Cimi</strong> im Bundesstaat Roraima/Brasilien Alarm. Bitte unterzeichnen Sie die folgende Petition, um die verbliebenen 17.000 Yanomami Brasiliens und ihre Lebenswelt wirksam zu schützen.</em></p><p><em></em>--&gt;&gt; hier bitte Unterschreiben!!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33102</guid><pubDate>Tue, 06 Dec 2016 09:26:41 +0100</pubDate><title>„Nicht nur Schwestern, sondern auch Mütter“</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/nicht-nur-schwestern-sondern-auch-muetter-1/</link><description>25 Jahre Franziskanerinnen von Maria Stern in Juruti Velho im Partnerbistum Óbidos – Zwei Schwestern aus dem Bistum Würzburg – Engagement in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Umweltschutz und Katechese</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juruti Velho/Hammelburg/Randersacker</strong> (POW) Mit einem großen Gottesdienst und einem Fest haben die Katholiken aus Juruti Velho im brasilianischen Partnerbistum Óbidos am zweiten Adventssamstag, 3. Dezember, das 25-jährige Engagement der Franziskanerinnen von Maria Stern gefeiert. Vier Schwestern leben in dem rund 1000 Einwohner großen Ort, darunter zwei aus dem Bistum Würzburg: Schwester Brunhilde Henneberger (76) aus Randersacker und Schwester Johannita Sell (78) aus Hammelburg. Schwester Henneberger lebt seit 1991 in Juruti Velho. Sie war die erste Sternschwester vor Ort und hat durch ihre Arbeit den Grundstein für die Partnerschaft zwischen der brasilianischen Diözese Óbidos, zu der Juruti Velho gehört, und der Diözese Würzburg gelegt. Neben Mitschwestern aus ganz Brasilien waren zu der Feier auch die Generaloberin der Franziskanerinnen von Maria Stern, Schwester Sofia Salanga aus Augsburg, sowie eine kleine Delegation aus Deutschland mit Domkapitular Christoph Warmuth, Leiter der Diözesanstelle Mission-Entwicklung-Frieden, und Christiane Hetterich, Missionsreferentin für Asien und Lateinamerika, gekommen.</p><p>Gleich zu Beginn des Gottesdiensts bat Bischof Bernardo Johannes Bahlmann die Gläubigen um Applaus für die Schwestern. „Wir möchten uns heute besonders für die Schwestern und ihre Hingabe für die Menschen bedanken“, sagte der Bischof. Zum Gloria brachten Gläubige Schilder nach vorne, auf denen die Bereiche standen, in denen die vier Sternschwestern arbeiten. So engagieren sie sich unter anderem in Bildungskursen, in der Gesundheitsversorgung, in der Katechese oder auch im Umweltschutz. In seiner Predigt betonte der Bischof, dass das Engagement der Schwestern, zu denen auch die Brasilianerinnen Deca Amaral und Fátima Sousa Paiva gehören, noch viel mehr umfasse, als es die Schilder wiedergeben könnten. „Sie erinnern uns daran, dass es Gott gibt.“ Ihr Ziel sei es, das Reich Gottes auf Erden erfahrbar zu machen, erklärte er.</p><p>Gerechtigkeit und Frieden zu verwirklichen gelinge nur, wenn man sich auf Begegnungen einlasse, sagte der Bischof weiter. Genau das hätten die Schwestern gemacht: „Sie haben sich auf alle eingelassen, auch auf die, die ihnen Schwierigkeiten bereitet haben.“ Gleichzeitig bedankte er sich bei den Gläubigen von Juruti Velho. Sie seien es gewesen, die die Ordensfrauen aufgenommen hätten. Gemeinsam hätten sie viel erreicht. So habe sich Schwester Henneberger beispielsweise von Beginn an dafür eingesetzt, dass die einzelnen Gemeinden, die zu Juruti Velho gehören – die sogenannten comunidades –, Kindergärten bekommen. Ihr und ihren Mitstreiterinnen sei es außerdem zu verdanken, dass es eine Bürgerbewegung gebe, die sich dem weltweit zweitgrößten Aluminiumproduzenten Alcoa gegenübergestellt hat. Der Konzern baut seit einigen Jahren am Amazonas Bauxit ab, den Grundstoff für Aluminium. Für das Terrain, das Alcoa für den Abbau nutzt und für das Teile des Regenwalds gerodet wurden, muss das Unternehmen nun die Bürger von Juruti Velho finanziell entschädigen.</p><p>In ihrem Grußwort betonte Generaloberin Salanga, dass sich die Größe einer Kongregation in der Größe der Arbeit der Schwestern vor Ort zeige. „Wir wissen um den Kampf, den die Schwestern hier führen“, sagte sie mit Blick auf die Schwierigkeiten, die Landspekulanten und Großkonzerne in Amazonien, dem größten zusammenhängenden Regenwaldgebiet dieser Erde, verursachten. Warmuth erklärte, dass es die Partnerschaft zwischen Óbidos und Würzburg dank der Sternschwestern aus dem Bistum Würzburg eigentlich schon länger als vier Jahre gebe. „Die Schwestern halten lebendig, was unser Auftrag als Christen in der Welt ist.“ An Weihnachten werde gefeiert, dass Gott Mensch geworden sei. Die Schwestern in Juruti Velho übersetzten diese Menschwerdung in Juruti Velho ins Leben.</p><p>Auch die Mitglieder der Gemeinde dankten den Ordensfrauen. „Die Schwestern haben sich ganz für ihre Arbeit hingegeben und wir sind lebendige Zeugen dafür“, sagte ein Mann. „Sie sollten nicht nur Schwestern genannt werden, sondern auch Mütter.“ Für Schwester Henneberger stand indes eines besonders fest: „Ich hätte hier nichts machen können, wenn ihr nicht mitgemacht hättet!“ Sie habe die Dinge nicht erfunden, sondern das gemacht, was auf der Hand gelegen habe. „Mit euch“, sagte sie zu den applaudierenden Gläubigen von Juruti Velho.</p><p><em>Aus Brasilien berichtet Sophia Michalzik (POW)</em></p><p>(4916/1347; E-Mail voraus)</p><p><strong><em>Hinweis für Redaktionen:</em></strong><em> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33173</guid><pubDate>Mon, 05 Dec 2016 08:14:31 +0100</pubDate><title>Staudammbau am Tapajós: Petitionsübergabe an die brasilianische Regierung</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/staudammbau-am-tapajos-petitionsuebergabe-an-die-brasilianische-regierung/</link><description>Die Übergabe war ein starkes und eindrucksvolles Signal für die Rechte der Indigenen in Brasilien und alle Menschen, die am Fluss Tapajós leben!  Sie war ein starkes Signal für den Schutz ihrer Heimat und ihrer Lebensgrundlage!</description><content:encoded><![CDATA[<h2><strong>&quot;Hier ist unser Lebensraum&quot;<br /> <br /></strong> <em>„Seit dem Tag, an dem die Regierung den Bau des Staudamms verkündete hat, haben wir keine Ruhe mehr. Dies hat uns den Frieden genommen, jetzt können wir nicht mehr wie früher leben,&quot;</em>sagte Rogan Kaba, ein Anführer des Volkes der Mundurukus und fügt hinzu: <em>„Hier ist unser Lebensraum. Der Amazonas ist kein leerer Raum wie viele von Euch in den Medien verbreiteten. Heute schauen Ihr in die Gesichter der Menschen, die am Fluss Tapajos leben“  --&gt;weiterlesen!</em></h2>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33162</guid><pubDate>Wed, 09 Nov 2016 21:56:44 +0100</pubDate><title>Für 1 Jahr vom Amazonas an den Main</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fuer-1-jahr-vom-amazonas-an-den-main/</link><description>Mit einem Koffer voller warmer Kleidung und ohne Deutschkenntnisse machte sich der mittlerweile 24-jährige Marcus da Silva vor etwas mehr als einem Jahr von Óbidos im Norden Brasiliens, nahe dem Amazonas, auf den Weg nach Deutschland. Sein Ziel: Das Bistum Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Marcus erzählt uns: „Ich war überrascht und begeistert, wie viele Laien sich in Deutschland in den Kirchengemeinden engagieren.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33133</guid><pubDate>Mon, 10 Oct 2016 17:41:56 +0200</pubDate><title>In den Startlöchern</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/in-den-startloechern/</link><description>Einzelkämpfer? Nein. Abenteuer Junkies? Nein. Renate Wendel, Referentin für den Weltfreiwilligendienst beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), beschreibt die zwölf jungen Frauen und Männer anders. Sie seien die „mittlerweile siebte Generation“. Seit 2009 bietet das Bistum den weltwärts-Sozialdienst im Ausland an. Doch Routine ist es nicht, die den Aussendungsgottesdienst in der Würzburger Jugendkirche prägt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Manche Besucher sind sichtlich bewegt und greifen zum Taschentuch. Sie wissen: Nur noch wenige Wochen, dann trennen sich die Wege der weltwärts Freiwilligen und ihrer Familien. </p><p>--&gt;&gt; weiterlesen!<br /> </p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33148</guid><pubDate>Mon, 10 Oct 2016 17:42:03 +0200</pubDate><title>Land ist Leben</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/land-ist-leben/</link><description>Impressionen vom Leben auf dem Land im Partnerbistum Óbidos</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer besuchte eine kleine Delegation aus Würzburg das brasilianische Partnerbistum  Óbidos. Ein wichtiger Schwerpunkt der Reise war, das Leben der Menschen in der Amazonasregion kennenzulernen. -&gt;LESEN</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33132</guid><pubDate>Wed, 24 Aug 2016 11:01:28 +0200</pubDate><title>Großartige Neuigkeiten</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/grossartige-neuigkeiten/</link><description>Staatliche Stellen in Brasilien haben den Staudamm-Bau am Tapajós im Amazonasgebiet gestoppt. Ein Erfolg auch für die über 50.000 Unterzeichner der MISEREOR-Petition „Amazonien: Nein zum nächsten Riesenstaudamm“. </description><content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Doppelte Freude für Indigene</strong></h3><p><strong></strong>Und es gibt noch einen Grund zu feiern: Denn zuvor hatte die Behörde für die Angelegenheiten indigener Völker (FUNAI) entschieden, die Landrechte des indigenen Volkes der Munduruku anzuerkennen, deren Lebensraum von dem Staudamm bedroht würde. Ein wichtiger Schritt, auch für die Arbeit gegen künftige Großprojekte am Tapajós.</p><p><br />--&gt;&gt; Hier können Sie die Neuigkeiten lesen!</p>

 
 
]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33177</guid><pubDate>Wed, 03 Aug 2016 12:02:42 +0200</pubDate><title>Count Towwn am Xingu Y</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/count-towwn-am-xingu-y/</link><description>Brasilianisches Amazonasgebiet, Provinzhauptstadt Altamira, am Fluss Xingu. Hier entsteht seit 2011 der drittgrößte Staudamm der Welt </description><content:encoded><![CDATA[<p>Belo Monte: Strom für den »wirtschaftlichen Aufstieg Brasiliens«. Und den Rohstoffhunger der Welt. So die offizielle Version. Doch hinter den Kulissen geht es um milliardenschwere „Extraprofite“ für Baufirmen und Politiker.</p><p>Berichterstattung und Filmreihe finden Sie hier!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33150</guid><pubDate>Wed, 03 Aug 2016 12:02:36 +0200</pubDate><title>Hunderte Nationen, ein Glaube</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/hunderte-nationen-ein-glaube-1/</link><description>31. Weltjugendtag in Polen beendet – Teilnehmer aus Unterfranken begeistert – 1,5 Millionen Pilger kommen zum Abschlusswochenende </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krakau/Brzegi</strong> (POW) Es waren Tage voller Begegnung, Austausch und Gebet auf dem Weltjugendtag in Polen: Am Sonntagabend, 31. Juli, ist die Mehrheit der Pilger aus Unterfranken nun zurück in die Heimat gefahren. Zuvor haben sie das Wochenende auf dem „Campus Misericordiae“ in Brzegi nahe Krakau verbracht. Am Samstagabend feierten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dort mit Papst Franziskus eine Vigil, am Sonntag folgte der große Abschlussgottesdienst mit dem Heiligen Vater. Ein Teil der Unterfranken bleibt noch ein paar Tage in Krakau, um die Stadt auch abseits des Weltjugendtagstrubel zu erleben.</p><p>Für den Rest der Gruppe sind damit aufregende Tage zu Ende gegangen. Rund 40 von ihnen waren sogar zwei Wochen in Polen; sie hatten die Tage der Begegnung, die dem Weltjugendtag vorgeschaltet sind, im Bistum Elbląg verbracht. „Ich habe die Polen als unheimlich gastfreundlich erlebt“, sagte beispielsweise Sebastian Dietz (24) aus Würzburg. Ebenso wie die anderen Teilnehmer war er für die Zeit vor dem großen Christentreffen in Gastfamilien untergebracht. „Die Familien haben wirklich alles dafür getan, dass es uns gut geht.“</p><p>Die Gastfreundschaft zeigte sich am Abschlusswochenende auch auf dem Weg nach Brzegi. Den Weg bewältigten die Teilnehmer über mehrere Kilometer zu Fuß. So mussten die Unterfranken rund acht Kilometer zu ihrem Lagerplatz auf dem großen Feld laufen. Die Anwohner versuchten die Pilger dabei zu unterstützen: Sie verteilten Wasser, kleine Stärkungen oder stellten einfach ihre Rasensprenger auf die Straße, um für Abkühlung zu sorgen. Solche Aufmerksamkeiten sorgten für Freude bei den Unterfranken. Auch Annette Dürr (24) aus Sulzfeld war begeistert von der polnischen Herzlichkeit. Ihr Höhepunkt in dieser Woche: Die Vigilfeier und der große Abschlussgottesdienst am Wochenende. „Es war schön, dass es mal wieder so ein Großereignis gab, an dem man mit so vielen Menschen aus so vielen verschiedenen Ländern feiern konnte.“</p><p>Besonders gefreut hat sie sich über ein getauschtes T-Shirt: Nun besitzt sie ein Kleidungsstück aus Panama, dem Gastgeberland für den Weltjugendtag 2019. Diese Nachricht hatte Papst Franziskus am Ende des Abschlussgottesdienstes auf dem „Campus Misericordiae“ bekanntgegeben. Zuvor hatte er in seiner Predigt die Jugend gebeten, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern an die Macht der Barmherzigkeit zu glauben. Damit schloss er inhaltlich an seine Ansprache vom Vorabend in der Vigil an. Dort hatte er die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dazu aufgerufen, etwas aus ihrem Leben zu machen, sich für Barmherzigkeit und Gerechtigkeit einzusetzen. „Kämpft für eure Zukunft!“, rief er den Teilnehmern auf dem Campus zu – und erntete mehrfach Applaus und Jubel für seine Worte.</p><p>Nicht nur für die Teilnehmer endet nun die intensive Zeit im östlichen Nachbarland, sondern auch für das Leitungsteam. Für sie heißt es nun erst einmal durchatmen. „Es war für viele wieder eine prägende Zeit“, fasste Sebastian Volk (33), Referent für Ministrantenarbeit, zusammen. Es habe ihn besonders gefreut, dass sich „die Jugendlichen und jungen Erwachsenen komplett auf das Angebot in Krakau eingelassen und das, was zuhause passiert, zurücklassen konnten.“ Nun gehe es darum, die Erfahrungen, die die Jugendlichen beim Weltjugendtag machen konnten, für den Alltag zu sichern. Eine Möglichkeit dazu biete ein geplantes Nachtreffen, wo man noch einmal über alles Erlebte ins Gespräch kommen könne.</p><p>Mit Volk im Leitungsteam waren auch Susanne Müller (48) von der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) in Kitzingen und Ochsenfurt sowie Matthias Muckelbauer (33), Referent für Jugendarbeit in der Region Main-Spessart und Projektreferent für den Weltjugendtag 2016. Für ihn war es der erste Weltjugendtag überhaupt. „Wer noch nie dabei war, kann nicht verstehen, worum es geht“, fasste er seine ersten Eindrücke zusammen. Begeistert sei er in jedem Fall: Der Weltjugendtag sei „Wahnsinn“ – im allerbesten Sinne. Besonders gefreut habe ihn, dass es immer friedlich zugegangen sei, auch wenn es angesichts der Menschenmassen in Krakau und Umgebung manchmal stressig geworden sei.</p><p>Dass ein Weltjugendtag mehr ist als ein flüchtiges Kennenlernen, hat Susanne Müller erlebt: „Es war schön zu sehen, dass sich Jungendliche aus Elbląg bereits in Krakau wieder mit unseren Unterfranken getroffen haben.“ Beim Weltjugendtag zeige sich, dass „wir eine Welt sind und zusammen etwas bewegen können.“</p><p>Gemeinsam etwas bewegen – das stimmt auch für die Gruppe aus Unterfranken, die selbst international unterwegs war: Zusammen mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen reisten auch sechs Teilnehmer aus dem brasilianischen Partnerbistum Óbidos mit nach Polen. Einer von ihnen war Marcus Vinicius Fernandes da Silva (24). „Es war ein Abenteuer“, fasst er die Zeit in Polen zusammen. Dieses Abenteuer ist zwar nun vorbei, doch das nächste wartet schon. „Nach dem Weltjugendtag ist vor dem Weltjugendtag“, sagte Volk. Panama ist also fest im Blick.</p><p><em>Aus Krakau berichten Sophia Michalzik und Antonia Schlosser (Internetredaktion)</em></p><p><em> </em></p><p>(3116/0866; E-Mail voraus)</p><p><strong><em>Hinweis für Redaktionen:</em></strong><em> Fotos abrufbar im Internet </em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33112</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:45:48 +0200</pubDate><title>Eine Stadt zum Stöbern</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/eine-stadt-zum-stoebern/</link><description>Wer rund um Óbidos unterwegs ist, auf den warten mancherlei Überraschungen!</description><content:encoded><![CDATA[<p>weiterlesen ---&gt; Main-Postartikel vom 9. Juli 2016</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33171</guid><pubDate>Tue, 12 Jul 2016 08:45:53 +0200</pubDate><title>Memminger Friedenspreis für Bischof Erwin Kräutler</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/memminger-friedenspreis-fuer-bischof-erwin-kraeutler/</link><description>Die Auszeichnung wird am 25. September 2016 verliehen</description><content:encoded><![CDATA[<h2>Erwin Kräutler, langjähriger Bischof der brasilianischen Amazonasdiözese Xingu, erhält den mit 15.000 Euro dotierten „Memminger Freiheitspreis 1525&quot;.</h2><p>Das gab Oberbürgermeister Ivo Holzinger am Donnerstag in Memmingen bekannt. Der aus Vorarlberg stammende Kräutler gilt als einer der wichtigsten Kämpfer für die Rechte indigener Völker in Lateinamerika sowie für den Schutz des Regenwaldes. Er nimmt die Auszeichnung am 25. September entgegen.<br />Der Memminger Freiheitspreis erinnert an die im März 1525 von der Kramerzunft der damaligen Reichsstadt abgefassten „Zwölf Bauernartikel&quot;. Sie gelten als erste demokratische Verfassungsurkunde auf deutschem Boden.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-33176</guid><pubDate>Mon, 11 Jul 2016 12:38:48 +0200</pubDate><title>Grundschüler laufen für Kinder in Brasilien</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/grundschueler-laufen-fuer-kinder-in-brasilien/</link><description>&quot;Es geht hier nicht nur um sportliche Leistung, sondern vor allem auch um Freundschaft. Die kann auch funktionieren, wenn man tausende Kilometer entfernt voneinander lebt.“</description><content:encoded><![CDATA[<p>--&gt;&gt;Zum Artikel der Main-Post</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>