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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 20 May 2026 15:42:53 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 15:42:53 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/spenden/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71379</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:42:26 +0100</pubDate><title>Diözesanrat übergibt Spende für Traumazentrum in Lviv</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dioezesanrat-uebergibt-spende-fuer-traumazentrum-in-lviv-1/</link><description>Weihbischof aus Lviv: „Jede Familie, jeder Freundeskreis hat einen Gefallenen zu betrauern oder einen Versehrten zu begleiten“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Lviv&nbsp;</strong> (POW) Der Vorstand des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Würzburg hat am Freitag, 20. März, eine Spende in Höhe von 460 Euro an Alexander Sitter von der Diözesanstelle Weltkirche des Bistums Würzburg übergeben. Die Mittel sind für das Traumazentrum in der Erzdiözese Lviv (Ukraine) bestimmt. Gesammelt wurden sie im Rahmen der Gottesdienstkollekte bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrates.</p><p>Vorgeschlagen wurde das Projekt vom stellvertretenden Diözesanratsvorsitzenden Ralf Sauer. Anlass war der vierte Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine. „Wir haben in unserer europäischen Nachbarschaft einen brutalen Krieg, der nun schon viel zu lange dauert. Mit der Unterstützung des Traumazentrums können wir ganz aktiv und konkret Hilfe in der Ukraine leisten“, betonte Sauer.</p><p>Die dramatischen Folgen des Krieges schildert Weihbischof Redemptoristenpater Volodymyr Hruza aus Lviv so: „Jede Familie, jeder Freundeskreis hat einen Gefallenen zu betrauern oder einen Versehrten zu begleiten. Die Friedhöfe sind voller Gräber. Sie erkennen es sofort, denn die Gräber der Gefallenen sind mit einer ukrainischen Fahne markiert.“ Das eigentliche Trauma des Krieges sei im Alltag oft unsichtbar, wirke jedoch tief in den Menschen nach – nicht nur bei von der Front zurückgekehrten Soldaten, sondern auch bei Kindern, die etwa durch Luftalarm aus dem Schlaf gerissen werden oder ohne ihre Väter aufwachsen müssen, wie auch bei jungen Frauen, die viel zu früh Witwen wurden.</p><p>Sitter dankte dem Diözesanrat für die Unterstützung. Die Verantwortlichen im Erzbistum Lviv seien auf Unterstützung angewiesen, damit sie auch weiterhin die seelsorglich-psychologische Begleitung für durch den Krieg innerlich verletzte Menschen sicherstellen können. Aufgrund des großen Bedarfs werde derzeit ein Neubau eines Bildungszentrums in ein barrierefreies Rehabilitationszentrum umgewandelt.</p><p>Wer die Arbeit des Traumazentrums mit zurückgekehrten Soldaten, Versehrten, Witwen oder aus dem Alltag gerissenen Bewohnern der Kriegsgebiete unterstützen möchte, kann das mit einer Spende tun: Spendenkonto Diözese Würzburg Weltkirche, IBAN DE407509 0300 0603 0000 01, Verwendungszweck: Traumazentrum Lviv.</p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">(1326/0305; E-Mail voraus)</span></span></p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen</u></i></b><i>: Foto abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Spenden Weltkirche</category><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70412</guid><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:32:23 +0100</pubDate><title>Bistum unterstützt Hospital der Missionsbenediktinerinnen in Kenia</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bistum-unterstuetzt-hospital-der-missionsbenediktinerinnen-in-kenia/</link><description>Würzburg (POW) Das Bistum Würzburg unterstützt das Chesongoch Mission Hospital der Tutzinger Missionsbenediktinerinnen im Kerio-Tal in Kenia mit einer Spende in Höhe von 13.500 Euro. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht vom 31. Oktober 2025 hatten heftige Regenfälle massive Schlammlawinen und Sturzfluten aus den umliegenden Bergen ausgelöst. Das Wasser sei durch das Tal geströmt, habe Häuser und Infrastruktur zerstört und Todesopfer gefordert, schreibt Priorin Schwester Rosa Pascal in einem Brief. Es sei den Schwestern und dem Krankenhauspersonal gelungen, alle Patientinnen und Patienten rechtzeitig in das Kloster zu evakuieren. Die Krankenhauseinrichtungen seien schwer beschädigt, der Generator weggespült und die umliegenden Strommasten umgestürzt, das Gelände mit Schlamm, Steinen und entwurzelten Bäumen übersät. „Nur zwei Tage vor der Katastrophe hatte das Gesundheitsministerium eine Bewertung abgeschlossen, die unseren Status als Überweisungskrankenhaus mit einer Kapazität von 75 Betten – dem größten im Tal – bestätigte. Zu unseren Dienstleistungen gehören ambulante und Notfallversorgung, Geburtshilfe und Kindergesundheit, zwei Operationssäle, stationäre und Überweisungsdienste, Fachkliniken und gemeindenahe Sozialarbeit“, schreibt Pascal. Das Bistum hoffe, mit der Spende einen Beitrag zur dringenden Unterstützung der Hilfs- und Wiederaufbaumaßnahmen sowie der missionarischen Arbeit leisten zu können, schreibt Bischöflicher Finanzdirektor Gerald Düchs. Er dankt den Schwestern auch im Namen von Bischof Dr. Franz Jung und Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran für ihren „unermüdlichen Einsatz und für den verantwortungsvollen und engagierten Dienst“. Wer das Hospital unterstützen möchte: Missions-Prokura Tutzing, Kreissparkasse München Starnberg, IBAN DE72 7025 0150 0430 5709 86, BIC BYLADEM1KMS, Stichwort: Chesongoch Hospital.</p><p>(0726/0160; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Spenden Weltkirche</category><category>Kurzmeldungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69271</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:34:27 +0100</pubDate><title>Frauenbund spendet für verschiedene Frauenprojekte</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/frauenbund-spendet-fuer-verschiedene-frauenprojekte/</link><description>Diözesanverband Würzburg gibt jeweils 1500 Euro für SOLWODI, Kinderklinik am Mönchberg und Frauengruppe in Ruanda</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg </strong>(POW) Spenden in Höhe von jeweils 1500 Euro hat der Diözesanverband Würzburg des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) auf seiner Delegiertenversammlung Anfang November an drei verschiedene Projekte überreicht: an SOLWODI, die Kinderklinik am Mönchberg und eine Frauengruppe in Ruanda, heißt es in einer Pressemitteilung.</p><p>SOLWODI setzt sich für Frauen mit Migrations- und Fluchtkontext ein, die Not und Gewalt erfahren haben. Der Verein unterhält in Würzburg und Gemünden eine Fachberatungsstelle sowie in ganz Unterfranken verschiedene Schutzwohnungen. Margarete Kirch, Leiterin der Fachberatungsstelle in Würzburg, dankte für die Geldspende. Sie werde für Aktivitäten eingesetzt, bei denen Frauen und ihre Kinder wieder Freude und Hoffnung erfahren können.</p><p>Dr. Andreas Krefft, Dekan des Dekanats Rhön-Grabfeld, berichtete anschaulich von einer nach dem Vorbild des KDFB gegründeten Frauengruppe in Ruanda. Die Geldspende des KDFB in Würzburg unterstütze die Ausbildung von Frauen zu Schneiderinnen und die Anschaffung von Nähmaschinen, um sich als Frauen den eigenen Lebensunterhalt verdienen zu können. Die Frauengruppe ist ein Teilprojekt der Aktion „Abana Baseka“ des Dekanats Rhön-Grabfeld.</p><p>Simon C. Kuttenkeuler, Vorsitzender des Vereins Kinderklinik am Mönchberg, nahm die Spende für diesen entgegen. In seiner Dankesrede wies er vor allem auf die finanziell schwierige Lage der Geburtenstation der Missioklinik hin, die eng verknüpft sei mit der Kinderklinik. Der KDFB in Würzburg gründete 1907 den „Verein zur Kinderpflege Stadtbezirk Mönchberg“ zur Bekämpfung von Säuglingssterblichkeit. Aus diesem Verein heraus entwickelte sich die heutige Kinderklinik als wichtige Säule zur medizinischen Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in ganz Unterfranken. Jedes Jahr unterstützen auch viele Ortsgruppen des Frauenbundes im Diözesanverband Würzburg diese wichtige Arbeit mit einer Geldspende.</p><p>Der KDFB unterstützt in Würzburg nach eigenen Angaben seit über 120 Jahren Frauen in allen Lebenslagen. Er setzt sich ein für Gleichberechtigung und Bildung. Darüber hinaus setzt er Themen in den Fokus der Öffentlichkeit, die eine breite Lobby in der Gesellschaft vermissen. Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.frauenbund-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.frauenbund-wuerzburg.de</a>.</p><p>(5125/1288; E-Mail voraus)</p><p><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><b><i><u>Hinweis für Redaktionen</u></i></b><i>: Fotos abrufbar im Internet </i></span></span></p>]]></content:encoded><category>Spenden Weltkirche</category><category>Berichte</category><category>Main-Spessart</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68777</guid><pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:11:08 +0100</pubDate><title>Traumaarbeit in Lviv / Ternopil</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/traumaarbeit-in-lviv-ternopil/</link><description>Immer wieder erhalten wir Bilder und kurze Videos von Weihbischof Volodymyr Hruza CSsR, oft mit einer kurzen 
Schilderung seines Alltags in Lviv. „Alltag“ möchten wir nicht nennen, was wir sehen. Die Folgen des Angriffskrieges auf die Ukraine - Beerdigungen von Soldaten, die Begegnung mit Kriegsinvaliden und die Gespräche mit traumatisierten Menschen - dürfen nicht zum „Alltag“ werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Die sozialen Medien machen es heute möglich, dass wir fast live am Geschehen in einem anderen Land oder einem anderen Erdteil Anteil nehmen können.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Immer wieder erhalten wir Bilder und kurze Videos von Weihbischof Volodymyr Hruza CSsR, oft mit einer kurzen<br />Schilderung seines Alltags in Lviv. „Alltag“ möchten wir nicht nennen, was wir sehen. Die Folgen des Angriffskrieges auf die Ukraine - Beerdigungen von Soldaten, die Begegnung mit Kriegsinvaliden und die Gespräche mit traumatisierten Menschen - dürfen nicht zum „Alltag“ werden.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Wir versuchen Bischof Volodymyr und alle, die mit ihm zusammen wirken, bei dem, was sie als wichtig erkannt haben, zu unterstützen. Wir wollen an ihrer Seite stehen: im Gebet, mit unserem Interesse und auch mit unserer finanziellen Unterstützung. Dort, wo eine gute Zukunft aufscheint.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Kriegstraumata im Blick zu haben und Betroffenen dabei zu helfen, diese zu bearbeiten, ist für uns ein sehr realistisches Vorhaben. Es hilft direkt den Menschen, ihre Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen.</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Unterstützen auch Sie Weihbischof Volodymyr und alle, die im Therapiezentrum tätig sind, mit Ihrer Spende.<br />Damit eine gute Zukunft aufscheint!</span></font></span></span></span></span></p><p><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="line-height:115%"><span style="text-decoration:none"><font face="Univers LT Std 47 Cn Lt, sans-serif"><span style="font-size:11pt">Herzlichen Dank, auch im Namen derer, die sich in Lviv um traumatisierte Menschen sorgen.</span></font></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Spenden Weltkirche</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67931</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:15:24 +0200</pubDate><title>Kapelle des Kleinen Seminars im Bistum Mbinga durch Feuer zerstört</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kapelle-des-kleinen-seminars-im-bistum-mbinga-durch-feuer-zerstoert/</link><description>Likonde/Mbinga (POW) Ein schweres Feuer hat die komplette Sakristei sowie weite Teile des Kirchenschiffs, wie Dach und Wände, der Kapelle des Kleinen Seminars der tansanischen Diözese Mbinga in Likonde zerstört. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Wie John C. Ndimbo, Bischof des afrikanischen Partnerbistums der Diözese Würzburg, in einem Schreiben mitteilt, brach der Brand am 29. September gegen 23 Uhr Ortszeit aus. Personen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden, auch dank der Feuerwehr aus Mbinga, die innerhalb von 40 Minuten eintraf und nach ersten Löschversuchen durch Seminarbewohner und Anwohner sechs Stunden lang die Flammen bekämpfte, auch um ein Ausbreiten auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Nach ersten Einschätzungen der Feuerwehr sei ein elektrischer Kurzschluss Brandursache. Ein abschließender Bericht der Sicherheitsbehörden liege aber noch nicht vor. Durch das Feuer wurden in der Sakristei alles liturgische Gerät sowie sämtliche Messgewänder zerstört. Die Gesamtkosten für die Wiederherstellung von Kapelle, Sakristei und liturgischer Ausstattung belaufen sich nach Schätzungen auf rund 130.000 Euro. Spendenkonto: Diözese Würzburg KdöR, IBAN DE40 7509 0300 0603 0000 01, Verwendungszweck „Likonde Wiederaufbau“.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">(4125/1020; E-Mail voraus)</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%"><i><u><b>Hinweis für Redaktionen:</b></u></i><i> Fotos abrufbar im Internet </i></span></p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Weltkirche</category><category>Spenden Weltkirche</category><category>Mbinga</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62663</guid><pubDate>Thu, 12 Dec 2024 09:15:41 +0100</pubDate><title>Bischof Jung bittet um Unterstützung für Kirche in Lateinamerika</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bischof-jung-bittet-um-unterstuetzung-fuer-kirche-in-lateinamerika/</link><description>Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung ruft zu großzügigen Spenden für die Aktion Adveniat auf. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In Lateinamerika und der Karibik erlebten Jugendliche täglich Armut und Perspektivlosigkeit. Oft seien sie schutzlos einem kriminellen Umfeld ausgeliefert und litten unter Gewalt. „Die Kirche vor Ort hilft vielen Jugendlichen dabei, Wege aus dieser Aussichtslosigkeit zu finden. Sie initiiert Projekte, in denen junge Menschen lernen, ihr Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und sich für eine gerechtere Welt einzusetzen“, heißt es in dem vorab veröffentlichten Aufruf. Dieser wird am dritten Adventssonntag, 15.&nbsp;Dezember, in den Gottesdiensten im Bistum Würzburg verlesen. An Beispielen aus El Salvador, Kolumbien und Peru zeige Adveniat, wie sich Gemeindemitglieder, Ordensleute und Priester für junge Menschen engagieren. Neben sicheren Schutzräumen böten sie ihnen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. „Vor allem lassen sie die Jugendlichen spüren, dass sie wichtig und wertvoll sind. So lernen sie Vertrauen, schöpfen Hoffnung und entwickeln neuen Lebensmut“, betont der Bischof. Dazu passt das Motto der diesjährigen Adveniat-Aktion „Glaubt an uns – bis wir es tun!“, das auf dem Zitat eines Jugendlichen basierte. „Zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit den armen Menschen in Lateinamerika und der Karibik, insbesondere mit den Jugendlichen, bitte auch durch ihr Gebet.“</p><p>(5124/1319; E-Mail voraus)</p>]]></content:encoded><category>Kurzmeldungen</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Spenden Weltkirche</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62308</guid><pubDate>Mon, 25 Nov 2024 08:26:33 +0100</pubDate><title>Gegen die Lähmung des Alltags</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/gegen-die-laehmung-des-alltags/</link><description>Schulbesuch ist der Schlüssel</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Ludwig Böll, in Würzburg geborener Missionar in Venezuela baut in seiner Pfarrei im Stadtteil El Montón von El Palmar eine Schule mit Versammlungs- und Speisesaal, einem Sportplatz und einer Kapelle. Damit möchte er den Kindern einen Lernort und eine Basis für eine bessere Zukunft bieten. Die Kapelle prägt den Stadtteil und dient den Menschen als Treffpunkt, der auch zur Ansiedlung verleiten kann und damit die Gemeinschaft stärkt. Mit dem Bau bringt Pfarrer Böll Bewegung in einen Alltag, der durch die politische Situation wie gelähmt wirkt. Er leistet einen unschätzbaren Beitrag in dem er Arbeitern auf der Baustelle die Möglichkeit eröffnet, Geld zu verdienen und den Baustoffhändlern Umsatz bietet. Damit bekommen Familien eine Perspektive.&nbsp; Bitte unterstützen Sie Pfarrer Ludwig Böll mit Ihrer Spende!&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>Weltkirche</category><category>Spenden Weltkirche</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46993</guid><pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:09:33 +0100</pubDate><title>Spendenaufruf &quot;Corona-Hilfe&quot;</title><link>https://weltkirche.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/spendenaufruf-corona-hilfe/</link><description>Die Menschen in unseren Partnerdiözesen werden von der Covid-19-Pandemie besonders
hart getroffen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bitte unterstützen Sie die Bemühungen von Bischof John Ndimbo in Tansania und Bischof Johannes Bahlmann in Brasilien.</p><p>Details finden Sie im beigefügten Flyer.</p><p>Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!</p>

]]></content:encoded><category>Spenden Weltkirche</category><category>Weltkirche</category></item></channel></rss>